Leitfaden zum Schutz Ihrer Produkte

Der Containertransport ist ein ökonomischer und sicherer Weg des Transports der meisten Frachtstücke. Die Fracht in einem geschlossenen Stahlbehälter zu transportieren geht jedoch mit dem ständigen Risiko von Feuchteschäden bei fast allen Gütern und auf fast allen Transportwegen einher.

·           Metalle korrodieren, verfärben sich oder verlieren ihren Glanz.

·           Fracht und Verpackung können schimmeln, aufweichen, zerfallen oder sich verfärben.

·           Es entsteht ein schlechter Geruch.

·           Es entstehen physische Schäden von Wasser, Eis, Verkrustungen usw.

Rost und Verfärbungen können Metalle auf längeren Transporten und bei längeren Lagerzeiten beschädigen. Absortech-Produkte bieten einen wirksamen Feuchtigkeitsschutz, um diese Probleme zu vermeiden.

 

Schimmel- und Pilzbildung sind zwei Arten von Feuchteschäden, die fast alle organischen Produkte, einschließlich Nahrungsmittel, Textilien, Leder usw. betreffen können.

 

Nicht auf allen Transporten entstehen Feuchteschäden. Wenn aber Schäden auftreten, kann dies erhebliche Verluste und Kosten verursachen. Tatsächlich bleiben viele Feuchteschäden unentdeckt, weil sie für „normal“ gehalten werden. Es gibt möglicherweise Aspekte bei Feuchtigkeitsproblemen, die nicht vollumfänglich bekannt sind.

Das Auftreten von Feuchteschäden scheint zufällig zu sein. Feuchtigkeitsprozesse sind Beispiele für stark nicht lineare Physik. Dies bedeutet, dass nur kleine Unterschiede in der Fracht und den Transportbedingungen erhebliche Auswirkungen haben können. Deshalb können Sie vier absolut perfekte Transporte haben und kann der fünfte Transport in einer Katastrophe enden. Dies bedeutet, dass das Risiko von Feuchteschäden bei jedem Transport besteht, auch wenn die letzte Fracht ihre Bestimmung ordnungsgemäß erreicht hat.

Feuchteschäden können vermieden werden

Alle Container enthalten Feuchtigkeit von der Bestückung. Kein Container ist absolut luftdicht. Während des Transports kann Feuchtigkeit in den Container eindringen und vom Container nach Außen abgegeben werden, was als „Containeratmung“ bezeichnet wird. Mit einem Programm zum Feuchtigkeitsschutz soll der Anstieg der Luftfeuchtigkeit auf ein Niveau, das Schäden verursachen kann, verhindert werden. Dies geschieht durch die Verringerung der in den Container eindringenden Feuchtigkeitsmenge und der Anwendung von „Absorptionsmitteln“, die die Feuchtigkeit aus der Luft absorbieren.

Im Folgenden finden Sie eine einfache Checkliste, anhand der Sie das Risiko von Feuchteschäden verringern können. Einige dieser Schritte können einfach befolgt werden. Denn auch kleine Änderungen können zu wesentlichen Verbesserungen beitragen. In einigen Fällen kann auch eine geringfügige Menge Feuchtigkeit an der falschen Stelle ausreichen, um erhebliche Schäden zu verursachen.

Die Lagerung von Paletten im Freien oder im Gebäude kann schon einen Unterschied zwischen einer unbeschädigten Fracht und einer absoluten „Katastrophe“ ausmachen. Die Anpassung der Temperatur der Fracht beim Beladen kann ebenfalls zur Reduzierung von Schäden beitragen. Deshalb können einige praktische Veränderungen wesentlich zur Verbesserung beitragen. Die Lösung kann dann in einer angemessenen Verpackung und der Anwendung von Trockenmitteln bestehen.

Ist der Container luftdicht?

Eine Mindestanforderung ist, dass der Container wasserdicht ist und kein Regen oder Spritzwasser eindringen kann. Dies sollte bei jedem Container vor der Bestückung überprüft werden. Insbesondere die Türen stellen eine Schwachstelle dar und können fast unmerklich beschädigt werden.

Prüfen Sie die Dichtungen. Selbstverständlich ist kein Container luftdicht, aber ein gut gewarteter Container erlaubt nur einen langsamen Austausch von Luft und Feuchtigkeit. Dies verringert die in den Container eindringende Feuchtigkeitsmenge unter normalen Umständen erheblich. (Containeratmung)

Kleben Sie die Belüftungslöcher ab, wenn Sie trockene Fracht verschiffen. Für feuchte Fracht, beispielsweise Landwirtschaftsprodukte, kann es unter Umständen besser sein, die Belüftungslöcher offen zu lassen.

Ist der Container trocken?

Ein Container, der vor der Bestückung gewaschen wurde, aus dem Freien in einen warmen Ladebereich gebracht wurde oder an einem feuchten Ort gelagert wurde, kann sehr viel Wasser enthalten. Hierbei muss insbesondere auf den Containerboden geachtet werden. Die Feuchtigkeit des Holzes sollte nicht mehr als 15 % betragen.

Alle Paletten und andere Holzverpackungen müssen trocken sein. Der Feuchtigkeitsgehalt sollte nicht über 15 % liegen und keinesfalls mehr als 20 % betragen. Der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes kann einfach mit einem Feuchtigkeitsmessgerät überprüft werden.

 

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